Über Picturis +
Erst mit Pinsel, dann mit Pixeln.
Hinter Picturis + steht Maik Schuntermann — Filmproduzent, Grafiker und Entwickler audiovisueller Formate, der klassisches Erzählen mit den Möglichkeiten generativer KI verbindet.
Ein Kind der Altmark, aufgewachsen mit Holzstaub in der Luft und Zukunftsvisionen im Kopf. Schon als Kind malte ich mir neue Welten — erst mit Pinsel, dann mit Pixeln. Heute lebe und arbeite ich in Halle (Saale) als Filmproduzent, Grafiker und Entwickler audiovisueller Formate.
Ich baue Brücken zwischen analogem Erbe und digitaler Zukunft — zwischen klassischem Erzählen und den technologischen Möglichkeiten von morgen. Beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) war ich der Erste, der generative KI-Grafiken im Livebetrieb einsetzte; als Vorstand des Institute for Audiovisual Preservation e.V. engagiere ich mich zugleich für die Bewahrung des audiovisuellen Erbes.
Als „Creator-Entrepreneur" entwickle ich Förderprojekte zwischen Film, Medienkunst und Bildung — vom bildschirmfreien KI-Lernball KIDAI bis zu neuen Formaten für das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Den ganzen Werdegang findest du im Profil.
„Die größten kreativen Potenziale liegen an den Schnittstellen von Kunst, Technologie und gesellschaftlicher Relevanz.“
Auf einen Blick
- Herkunft
- Altmark · Halle (Saale)
- Rollen
- Filmproduzent · Grafiker · KI-Entwickler
- Pionier
- Generative KI live im MDR
- Engagement
- Vorstand IFAPION e.V.
- Kontakt
- Schreib uns
Humanistisch
Technologie im Dienst des Menschen — KI soll befähigen, nicht ersetzen.
Pionierhaft
Neues zuerst ausprobieren: erste Live-Implementierung generativer KI-Grafiken beim MDR.
Verwurzelt
Kreative Kraft aus Ostdeutschland — Geschichten mit regionaler Tiefe und gesellschaftlicher Relevanz.
Scrollen und sehen
- Erst Handwerk. Fünfzehn Jahre Film: Licht setzen, schneiden, verdichten. Wer Bilder gebaut hat, erkennt sofort, wann ein Bild etwas behauptet, was es nicht einlösen kann.
- Dann Werkzeug. Generative Modelle sind kein Ersatz für dieses Auge, sondern ein neues Objektiv davor. Wir haben sie zuerst im Livebetrieb des MDR eingesetzt — nicht im Labor, sondern auf Sendung.
- Und dann Haltung. Wir bauen an der Kante zwischen Kunst, Technologie und gesellschaftlicher Relevanz. Dort entsteht das, was etwas kann und zugleich etwas bedeutet.
